Dazu gibt es an den Stationen ein Andachtsheft mit geistlichen Impulsen. Sie laden ein zur stillen Andacht, zur Meditation über Bibelworte, zum Gebet, zum Singen, zum Entdecken. Auf der Wandertour können die Orte dafür selbst gewählt werden. Eine Wanderroute von genau 10 km Länge ist vorgegeben. Die Rundstrecke zwischen Sinkershausen, Bellnhausen und Runzhausen ist mit orangen Pfeilen markiert. Einige Steigungen sind dabei zu bewältigen (ca. 175 Höhenmeter +/-). Eine Wanderkarte liegt dem Andachtsheft bei.
Es gibt drei Stationen, an denen der Wandergottesdienst von 10.00 bis 12.00 Uhr begonnen werden kann. Die Kirchen sind selbstverständlich geöffnet und zwar bis ca. 14.00 Uhr.
· Kirche Sinkershausen
· Gottesdienstraum Bellnhausen (im DGH)
· Kirche Runzhausen
Der Weg führt von der Kirche Sinkershausen durch die Burggasse hinauf auf die Höhe über dem Dorf und nach Bellnhausen. Im Dorfgemeinschaftshaus befindet sich der Gottesdienstraum, wo man rasten kann. Kurz darauf sehen wir die kleine Dorfkirche, die allerdings nicht mehr für Gottesdienste genutzt wird. Weiter geht es parallel zur Allna, dann links zum Aussiedlerhof und über die B 453. Durch die Wiesen gelangen wir zum Strichbach, dem wir ein Stück folgen. Nun beginnt der Anstieg zur Schutzhütte Runzhausen, wo die Mittagsrast eingelegt werden kann. Auf der Asphaltstraße gelangen wir am Friedhof vorbei und über die Landesstraße 3288 nach Runzhausen und zur dortigen Kirche. An der Fußgängerampel wird die B 453 erneut überquert. Nach einem kleinen Waldstück kommt schon Bellnhausen in Sicht. Es geht ein kurzes Stück auf der Straße entlang, dann über die Allnabrücke und schließlich durch die Allnawiesen zurück nach Sinkershausen.
Wichtige Anmerkung: Die Route verläuft teilweise auf unbefestigten Feldwegen und ist deshalb weder kinderwagengerecht noch für Rollstuhlfahrer/innen geeignet.
An der Schutzhütte Runzhausen sorgt die Freiwillige Feuerwehr von 11.00 bis 14.00 Uhr für die Verpflegung. Es gibt Gegrilltes und kühle Getränke. Ein Teil des Erlöses soll für Projekt LIFE, unsere evangelische Kinder- und Jugendarbeit, bestimmt sein. Schon jetzt ein herzliches Dankeschön an die Freiwillige Feuerwehr! Ansonsten gilt Selbstversorgung, d.h. bitte den eigenen Rucksack packen und an Proviant und Getränke denken; eventuell auch einen Regenschirm mitnehmen.
Hier geht es zur Wandkarte!